SIM für iPad
Wer mit dem Apple iPad mobil im Internet surfen und nicht auf WLAN-Hotspots angewiesen sein möchte, benötigt entweder einen mobilen Hotspot oder die spezielle Micro SIM-Karte. Da die mobilen Hotspots mittlerweile äußerst günstig sind, stellen sie eine absolute Alternative zu den teuren Verträgen oder dem entsprechenden größerem iPad dar.
Der Umweg der Versendung von E-Mail und SMS vom iPad ohne SIM via iPhone ist mit der Artificial 3G App allerdings auch immer möglich (muss auf beiden Geräten installiert sein).
Micro SIM für iPad
Die Micro-SIM ist kleiner als eine herkömmliche SIM für iPad Karte und wird einfach in das iPad eingelegt. Beachtet werden muss, dass die Micro-SIM noch nicht mit anderen herkömmlichen Handys genutzt werden kann. Sie benötigen ein Micro-SIM fähiges Endgerät, wie zum Beispiel das Apple iPad oder iPhone 4.
SIM für iPad Tipp: Sehr interessante Alternative ist das Zurechtschneiden einer herkömmlichen SIM Karte, was mit dem richtigen Tool durchaus möglich ist und prima funktioniert.
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Micro Sim Cutter Preis: EUR 18,00 |
Wenn keine SIM-Karte eingelegt ist, kann ein iPad 3G aber auch ohne SIM innerhalb von Wi-Fi-Netzwerken genutzt werden. SIM für iPad gibt hier einige Tipps, die man ausprobieren sollte, wenn die Fehlermeldung "Verbindung zum Netzwerk fehlgeschlagen" erscheint.
SIM für iPad: Welchen Tarif wählen?
Welche Tarifwahl sich am empfiehlt, ist nicht einfach zu entscheiden. Die Auswahl des Datentarifs sollte gut und gründlich abgewogen werden. Den meisten iPad Nutzern dürfte es schwer fallen, im Voraus genau abzuschätzen, wie oft und wie lange sie ihr iPad mit einer offenen Mobilverbindung in Gebrauch haben werden.
Für User die sehr häufig über den Computer auf das Internet zugreifen wollen ist die Auswahl relativ leicht, da eine Daten-Flatrate-Angebot die günstige Option sein wird. Wenn allerdings noch nicht genau feststeht, wie sich die Oline Zeiten im Einzelfall darstellen werden, ist die Entscheidung schwieriger. Tarife, die nach einem festgelegten Datenvolumen abgerechnet werden, erweisen sich auf den ersten Blick zwar oft als preiswert, können jedoch zur Kostenfalle werden. Wird nämlich dass Mindestvolumen überschritten, fallen meist deutlich höhere Gebühren an. So können schnell hohe monatliche Kosten entstehen.
SIM für iPad empfiehlt:
Gerade zu Beginn des kann es einen Vorteil darstellen, einen Vertrag abzuschließen, bei dem nur kurze oder gar keine Mindestvertragslaufzeiten gelten. Damit kann man sehr kurzfristig die Tarifbedingungen wechseln und sich für eine günstigere Variante entscheiden. Auch Prepaidlösungen ohne festgelegten Mindestumsatz können eine gute Lösung sein. SIM für iPad möhte vor einer vertraglichen Festlegung über 12 oder 24 Monate eher abraten, da sich die allgemeinen Preise in solchen langen Zeiträumen sehr weit bewegen können. Welche SIM-Karte iPad Nutzer wählen, sollte nie nur von den zu erwartenden Nutzungsgewohnheiten abhängig gemacht werden, sondern auch die jeweiligen Vertragslaufzeiten der Angebote berücksichtigen.
Die iPad-Netzverbindung erkennen
Neben dem Namen des Mobilfunkproviders zeigt die Statusleiste Infos über die Qualität der Datenverbindung an.
SIM für iPad erläutert hier was dies bedeutet: Im Regelfall steht in der Statutusleiste ein "3G", das ist die schnellste Variante des Datennetzes, man bekommt beim Download UMTS- (oder HSDPA)-Geschwindigkeit. Stehr dort ein"E", wird es langsamer. Dann ist man mit EDGE unterwegs, einem Vorgänger von UMTS, der zum Surfen und Mailen allerdings ausreicht. Richtig mühselig wird es, wenn man ein "o" angezeigt bekommt. Dann surft man mit GPRS, was kein Vergnügen mehr darstellt, selbst die Grafiken einer Webseite zu laden dauert lange. Einfach mal zum Spaß den Unterschied mit der Speed Test für iPad App testen!






